Konzept zur neuen Dauerausstellung des Eifelmuseums in der Genovevaburg

Nach der Erstellung eines Grundsatzpapiers des Ausstellungskonzeptes im Jahr 2022 erfolgte in diesem Jahr durch die Museumsdirektorin Alina Wilbert-Rosenbaum mit Unterstützung von Hans Schüller mit seiner langjährigen Expertise im Museumswesen die weitere detaillierte Ausarbeitung der zukünftigen Ausstellungsinhalte. Dabei wurden dem Eifelmuseum seitens seines Kuratoriums die Experten Prof. Dr. Wolfgang Schmid (Eifelverein e.V.), Dr. Holger Schaaff (Leibniz-Zentrum für Archäologie Mayen) und Hans Schüller (Geschichts- & Altertumsverein für Mayen und Umgebung e.V.) zur Seite gestellt.

Der im Vorentwurf bereits feststehende Themenkanon der neuen Ausstellung wurde weiter differenziert, eine inhaltliche Gliederung der Hauptthemen vorgenommen und das jeweilige Thema in den vorgesehenen Ausstellungsräumen verortet. Zudem konnten nun auch erste konkrete Überlegungen hinsichtlich der späteren Inszenierung der Ausstellungsthemen entwickelt und graphisch visualisiert werden.

In einem weiteren Schritt wird die interdisziplinär besetzte Projektgruppe zur Sanierung der Genovevaburg unter Leitung des Fachbereichsleiters Uwe Hoffmann die Ausstellungskonzeption in die weitere Planung und Realisierung einbeziehen.

Nach der erfolgten Zustimmung durch die Gremien ist das Ausstellungskonzept die Grundlage für die nächsten Planungsschritte. Dazu gehören die Ausschreibung und Vergabe der Ausstellungsplanung sowie die spätere Umsetzung des Konzeptes durch den Bau der neuen Ausstellung in den Räumen der Oberburg.

Die fertigen Ausstellungen werden schließlich für die kommenden Generationen die Eifel im Sinne des Leitbilds des Museums vermitteln. Das Eifelmuseum verfolgt als außerschulischer Lernort das bildungspolitische Ziel, bei Besucher*innen von außerhalb Empathie für die kulturellen Gegebenheiten der Region zu erwecken und gleichzeitig die Bildung einer Identität der vor Ort wohnhaften Bevölkerung zu fördern.

Im Rahmen der gesamten Sanierungsmaßnahme wird eine Fertigstellung der neuen Ausstellung voraussichtlich für das Jahr 2029 anvisiert, dies unter Berücksichtigung des Baufortschrittes der zuvor auszuführenden Gewerke.

„Ich danke den Mitgliedern des Kuratoriums für ihre Mitwirkung und Unterstützung im Zusammenhang mit der Erarbeitung des Ausstellungskonzepts und der damit verbundenen zukunftsorientierten Ausrichtung des Museums“, freut sich Oberbürgermeister Dirk Meid.

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