Sanierungsgebiet „Nordöstliche Innenstadt - Erweiterung“ ist rechtskräftig

Der Straßenausbau erfolgt niveaugleich als auch barrierefrei, wie es bspw. in den Straßen des Sanierungsgebietes „Nordöstliche Innenstadt“ (Bäckerstraße, Im Preul, Neustraße oder Mühlenweg) bereits erfolgt ist. Damit soll ein durchgängiges Erscheinungsbild in der Innenstadt geschaffen werden. Das trägt zu einer erheblichen Aufwertung und Steigerung des Wiedererkennungswertes in der Mayener Innenstadt bei und sorgt ebenso für eine Wohnumfeldverbesserung für die Bürgerinnen und Bürger der Stadt. Pflanzmaßnahmen im Straßenverlauf sowie den anderen öffentlichen Räumen wie z.B. dem Naherholungsbereich Wasserpförtchen und eine an das Stadtklima angepasste Bauweise sorgen für klimatische Verbesserungen in der Innenstadt.

Im Sanierungsgebiet „Nordöstliche Innenstadt“ schreiten derweil die Planungen zur Umgestaltung für den soeben erwähnten Bereich rund um das Wasserpförtchen voran und es laufen bereits Voruntersuchungen sowie benötigte gutachterliche Stellungnahmen. Als erste Maßnahmen im Förderprogramm „Lebendige Zentren“ stehen im Erweiterungsgebiet die Sanierung des Teilstücks der Stadtmauer am Habsburgring, die Umgestaltung des Eingangsbereiches in die Fußgängerzone am Mühlenturm sowie der gegenüberliegende Parkplatz neben der Clemensschule und das Kriegerehrenmal an. Anschließend widmet sich die Stadt auch dort dem Ausbau der sanierungsbedürftigen Straßen.

Das übergeordnete Ziel des Förderprogramms dient der Behebung von Funktionsverlusten, dem Erhalt und der Entwicklung zentraler Versorgungsbereiche und unterstützt die Verwaltung bei der Bewältigung des funktionalen und räumlichen Strukturwandels. Das langfristige Ziel der Sanierung ist die Verbesserung des Wohnumfeldes und die Aktivierung der Innenstadt mittels öffentlicher und privater Maßnahmen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Internetseite zum Förderprogramm unter www.lebendige-zentren-mayen.de oder unter der 02651 / 705 63 49.