Vor Ort machte sich Oberbürgermeister Dirk Meid ein Bild von den Arbeiten. Der städtische Steinmetzmeister Thomas Müller sowie der Unternehmer Thomas Ott erläuterten dabei die anspruchsvolle handwerkliche Tätigkeit, die hinter der Sanierung steckt. Lockere oder beschädigte Basaltsteine werden sorgfältig herausgestemmt und anschließend fachgerecht wieder eingesetzt, um die Stabilität der Mauer langfristig zu sichern.
Eine besondere Herausforderung stellen frühere Eingriffe dar: In der Vergangenheit wurden teilweise Öffnungen in die Stadtmauer geschlagen, die nun wieder geschlossen werden. Dabei greift die Stadt auf einen wertvollen Bestand zurück – originale Basaltsteine, die bei früheren Abbruchmaßnahmen gesichert wurden. So kann die Mauer möglichst authentisch mit ihrem ursprünglichen Material wiederhergestellt werden.
Die aktuellen Arbeiten stehen in einer Reihe von Maßnahmen zur Sicherung und Aufwertung der Stadtmauer. Bereits in den Jahren 2015/2016 wurde im Bereich des nördlichen Wasserpförtchens ein umfangreicher Abschnitt im Rahmen des Förderprogramms „Aktive Stadt“ saniert. In diesem Jahr folgt mit dem Pützhausturm ein weiteres bedeutendes Bauwerk, dessen Instandsetzung über das Förderprogramm „Lebendige Zentren“ (ehemals Aktive Stadt) erfolgt.
Auch an anderen Stellen wird die historische Stadtstruktur sichtbar gemacht: Dort, wo die Stadtmauer heute nicht mehr erhalten ist – etwa in der Neustraße oder im Bereich Entenpfuhl am Kreisel Neutor – wird ihr Verlauf im Zuge von Ausbaumaßnahmen durch ein Basaltplattenband dargestellt und mit Bronzeplatten gekennzeichnet.
Auch im Bereich Obertor/Burg wurde bereits ein Teilstück der Stadtmauer saniert, weitere Arbeiten sind dort noch im Gange. Perspektivisch ist zudem vorgesehen, das erhaltene Stück „Am Wittbender Tor“ ebenfalls instand zu setzen.
Vor Ort machte sich Oberbürgermeister Dirk Meid ein Bild von den Arbeiten. Der städtische Steinmetzmeister Thomas Müller sowie der Unternehmer Thomas Ott erläuterten dabei die anspruchsvolle handwerkliche Tätigkeit, die hinter der Sanierung steckt. Lockere oder beschädigte Basaltsteine werden sorgfältig herausgestemmt und anschließend fachgerecht wieder eingesetzt, um die Stabilität der Mauer langfristig zu sichern.
Eine besondere Herausforderung stellen frühere Eingriffe dar: In der Vergangenheit wurden teilweise Öffnungen in die Stadtmauer geschlagen, die nun wieder geschlossen werden. Dabei greift die Stadt auf einen wertvollen Bestand zurück – originale Basaltsteine, die bei früheren Abbruchmaßnahmen gesichert wurden. So kann die Mauer möglichst authentisch mit ihrem ursprünglichen Material wiederhergestellt werden.
Die aktuellen Arbeiten stehen in einer Reihe von Maßnahmen zur Sicherung und Aufwertung der Stadtmauer. Bereits in den Jahren 2015/2016 wurde im Bereich des nördlichen Wasserpförtchens ein umfangreicher Abschnitt im Rahmen des Förderprogramms „Aktive Stadt“ saniert. In diesem Jahr folgt mit dem Pützhausturm ein weiteres bedeutendes Bauwerk, dessen Instandsetzung über das Förderprogramm „Lebendige Zentren“ (ehemals Aktive Stadt) erfolgt.
Auch an anderen Stellen wird die historische Stadtstruktur sichtbar gemacht: Dort, wo die Stadtmauer heute nicht mehr erhalten ist – etwa in der Neustraße oder im Bereich Entenpfuhl am Kreisel Neutor – wird ihr Verlauf im Zuge von Ausbaumaßnahmen durch ein Basaltplattenband dargestellt und mit Bronzeplatten gekennzeichnet.
Auch im Bereich Obertor/Burg wurde bereits ein Teilstück der Stadtmauer saniert, weitere Arbeiten sind dort noch im Gange. Perspektivisch ist zudem vorgesehen, das erhaltene Stück „Am Wittbender Tor“ ebenfalls instand zu setzen.
Die Sanierung der Stadtmauer zeigt eindrucksvoll, wie Denkmalschutz und Stadtentwicklung Hand in Hand gehen können. Ziel ist es, dieses bedeutende Zeugnis der Stadtgeschichte dauerhaft zu bewahren und zugleich für kommende Generationen erlebbar zu machen.
Die Sanierung der Stadtmauer zeigt eindrucksvoll, wie Denkmalschutz und Stadtentwicklung Hand in Hand gehen können. Ziel ist es, dieses bedeutende Zeugnis der Stadtgeschichte dauerhaft zu bewahren und zugleich für kommende Generationen erlebbar zu machen.

