Anstoß dazu gab die jährliche Ausgabe der Familienzeitung, die jedes Jahr passend zum Familienstück der Burgfestspiele Mayen als Beilage im LokalAnzeiger erscheint. Darin wurde ein Malwettbewerb ausgerufen, auf den viele junge kreative Köpfe reagierten. Über 50 Einsendungen erreichten LokalAnzeiger und Burgfestspiele – von Eseln, Hunden, Katzen und Hähnen in allen erdenklichen Farben und Stilen. Eine gemeinsame Jury aus Mitarbeitenden der Burgfestspiele und des LokalAnzeigers sichteten die Werke und standen vor einer alles andere als leichten Aufgabe, als es galt, die Preise an einige Bilder zu verleihen.
Alle Werke bekommen eine Bühne
Damit jedoch nicht nur die prämierten Arbeiten Beachtung finden, haben sich die Burgfestspiele für eine besondere Würdigung entschieden: Sämtliche eingereichten Bilder werden einem größeren Publikum präsentiert und in einer eigenen Ausstellung im Alten Arresthaus in Mayen gezeigt.
Den Auftakt macht eine Vernissage am Freitag, 21. August, um 16 Uhr. Im Anschluss wird auch gleich noch die Premiere des Jugendstücks „Nichts. Was im Leben wichtig ist.“ gefeiert – ein intensiver Theaterabend, der sich den Zweifeln und Fragen widmet, die sich sowohl junge als auch ältere Erwachsene auf dem Weg zu einem selbstbestimmten Leben stellen.
Auch nach der Vernissage bleibt die Ausstellung zugänglich: Am 25. und 26. August kann sie jeweils von 14:30 bis 17 Uhr besucht werden. Zusätzlich haben alle Interessierte die Gelegenheit, die bunte Bildergalerie an allen weiteren Aufführungstagen des Jugendstücks ab 18 Uhr bis Stückbeginn zu besichtigen. Der Eintritt ist frei.
Malwettbewerb und Ausstellung verbinden so auf schöne Weise die Arbeit der Burgfestspiele mit der Kreativität ihrer jüngsten Besucherinnen und Besucher – und schaffen einen weiteren Ort, an dem Bühnenkunst und Kinderfantasie einander begegnen.
Dank an alle Beteiligten
Ein besonderer Dank gilt den Mitarbeitenden des LokalAnzeigers für die Organisation und Umsetzung des Malwettbewerbs, der Firma Brohl Wellpappe für die Unterstützung und die Bereitstellung der Preise, Judith Ellner für die Vorbereitung der eingereichten Bilder und der Ausstellung sowie den beteiligten Vertreterinnen der Stadt Mayen für die freundliche Kommunikation und Unterstützung.
