Die Waldjugendspiele, organisiert von Landesforsten Rheinland-Pfalz und der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW), gehören seit Jahren zu den beliebtesten Umweltbildungsmaßnahmen für Drittklässler. In diesem Jahr traten zwei Mayener Grundschulen mit großem Engagement an: die St.-Clemens-Schule und die Hinterburg-Grundschule, jeweils mit zwei Klassen. Insgesamt nahmen 60 Klassen mit 1.100 Kindern an zwei Tagen teil – eine riesige Veranstaltung. Trotz des Regens, der für den Wald natürlich ein Segen war, war die Stimmung ungebremst und super.
Natascha Lentes begleitete gemeinsam mit dem Koblenzer Forstamtsleiter Sebastian Schmitz die Klassen über den spannenden Parcours. An den Stationen zeigten die Kinder ihr Wissen über Natur, Tiere und Pflanzen. Sie bestimmten Baumarten, erkannten Tierspuren und beantworteten Fragen zum Wald. Dabei verknüpften die Waldjugendspiele auf beeindruckende Weise Lernen, Bewegung und Naturerlebnis. Teamgeist und ein bewusster Umgang mit dem Ökosystem standen im Mittelpunkt.
„Ich bin zutiefst beeindruckt, wie viel Wissen und Freude die Kinder in die Waldjugendspiele eingebracht haben. Ich danke den Organisatoren und den Lehrkräften für ihr Engagement und gratuliere der Klasse 3a zu diesem großartigen Erfolg,“ so Natascha Lentes.
Der Erfolg basierte auf intensiver Vorbereitung, großem Engagement und Herzblut von allen Beteiligten.
Die Waldjugendspiele zeigten erneut, wie wertvoll außerschulische Lernorte sind und wie früh Begeisterung für Natur- und Umweltschutz geweckt werden kann.
