Stehbach-Galerie unterstützt iranischen Künstler

MAYEN. Dem Künstler Richard Frensch, der mit seiner Stehbach-Galerie im „Alten Arresthaus“ 2017 eine neue Heimat gefunden hat, ist es zu verdanken, dass dort im Herzen von Mayen ein Raum zur Förderung der Kunst entstanden ist.


Neben diversen Ausstellungen im Erdgeschoss bietet der vielseitige Künstler Kunst-Kurse, die „Internationale Kunstschule“ und ein Kunstatelier an. Auch die Betreuung vieler Jugendlicher und Flüchtlinge liegt ihm am Herzen. So kam es auch zum Kontakt zu dem aus dem Iran stammenden Künstler Mohammad Taherinia. Taherinia kam 2015 aus Teheran nach Deutschland und lebt seit einiger Zeit in Mayen. Hier hat er, auch dank Richard Frensch, schnell Anschluss an die hiesige Kunstszene gefunden. Ein Teil seiner Werke war erst vor kurzem in der Ausstellung "Frensch - Connections" in der Stehbach-Galerie zu sehen.

In diesem Jahr war er erstmals auch zum Steinhauersymposium in Mendig eingeladen. Dort hat sich der üblicherweise mit Holz arbeitende Künstler an die Bearbeitung eines Basaltsteins gewagt. Und das fertige Ergebnis ist ihm mehr als gelungen.

Nach einem detailgetreu auf Papier gebrachten Rohentwurf entstand eine Faust mit einem traurig blickenden Mann, die auf der Rückansicht mit dem Text: „Die endgültige Verantwortung für den Weltfrieden ist die einzigartige Umarmung eines Wesens namens Frau“ versehen ist.

Auch Oberbürgermeister Wolfgang Treis ist von dem Kunstwerk, das vorübergehend auf dem Platz vor dem Alten Arresthaus ausgestellt werden soll, begeistert.


„Ich möchte Richard Frensch einmal mehr meinen Dank aussprechen, dass er mit seiner Stehbach-Galerie nach Mayen gekommen ist und damit solchen Künstlern die Möglichkeit bietet, sich zu entfalten.“

 

 
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