Defibrillatoren sollen die Feuerwehr absichern

Vor dem Hintergrund von bundesweit mehreren Feuerwehrdienstunfällen in den zurückliegenden Jahren, denen Herzrhythmusstörungen zugrunde lagen, hat sich die Freiwillige Feuerwehr für die Beschaffung von halbautomatischen Defibrillatoren zur Eigensicherung eingesetzt.

Die Geräte sollen künftig auf den erstausrückenden Einsatzfahrzeugen in allen Löschzügen -Kernstadt, Hausen, Kürrenberg und Nitztal- mitgeführt werden. Aufgrund der hohen körperlichen Beanspruchung im Einsatz kann es trotz regelmäßiger medizinische Untersuchungen nicht ausgeschlossen werden, dass es zu Herzrhythmusstörungen in den eigenen Reihen kommt. Im Ernstfall werden die Elektroden am Körper des Betroffenen angebracht. Das Gerät analysiert die Herzrhythmusstörung eigenständig und gibt den Feuerwehrkameraden ein Signal bei einem erforderlichen Elektroschock.

Da die Beschaffung der Defibrillatoren nicht aus den städtischen Haushaltsmitteln bestritten werden konnte, haben sich entsprechende Spender zur Unterstützung der Maßnahme gefunden.

Die erforderliche Einweisung wurde im Rahmen der regelmäßigen Unterrichte in den jeweiligen Einheiten durch Nico Syré, der die Geräte auch geliefert hatte, durchgeführt. "Die Sicherheit der Feuerwehrkameradinnen und -kameraden an der Einsatzstelle kann mit den Defibrillatoren maßgeblich verbessert werden. Ich danke hierfür den Spendern herzlich.", führte Mayens Wehrleiter Andreas Faber anlässlich der Einführung der Geräte aus.

 

 
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